Adolf Nitzsche ist der erste garantiert rein virtuelle Getränkehändler
im Internet. Herr Nitzsche ist nicht existent, Bestellungen von Flüssigkeiten
werden nicht angenommen. Abgesehen davon erhalten Sie auf diesen Seiten
alle verfügbaren Informationen, die Sie brauchen, um über
den Mikrokosmos Adolf Nitzsche bei Vorladungen oder dergleichen Auskunft
geben zu können.
Es soll an dieser Stelle voller Dankbarkeit nicht unerwähnt bleiben,
daß Adolf Nitzsche seine Nichtexistenz zu großen Teilen
dem famosen Dresdner
Kulturmagazin DRESDNER zu verdanken hat,
wo er einer mitunter sogar liebevollen Heimstatt teilhaftig wurde,
um es mal geschwollen auszudrücken.
Wann war die Ersterwähnung von Adolf Nitzsche?

Im April 1996, in einer garstigen DRESDNER-&Nu-Story des Autors.
Die Bildunterschrift: "A. Nitzsche im Getränkemarkt. Seine
Mechanikerhände sieht man ihm nicht an."
Als nächstes die berühmten Anzeigen?




Wieso berühmt? Nein. Erst kamen reguläre Illustrationen lustiger
Geschichten. Von links: Der Stuhl mit integrierter Bockwurst, der
Fakirtrick, die Verteidigung gegen fliegende Phonoautomaten, die Minibarkeeper.
War Adolf Nitzsche im Widerstand?

Eindeutig. Das ist der Beweis.
Pflegt Herr Nitzsche soziale Kontakte zu Frauen?

Ja. Frauen können Leben retten.
Was tut Herr Nitzsche für die Wirtschaft?

Er vergibt alljährlich den
Adolf-Nitzsche-Liquid-Marketing-Bizarr-Preis
für besonders perverse Werbeideen im Getränkesektor.

Als die Welt noch schwarzweiß war, nahm Herr Nitzsche am
Coschützer-Helles-und-schon-renne-ich-los-Triathlon teil. Das
Abenteuer endete für ihn und Fidele Gastro (rechts) an einem
Streckenposten ("Halt! Wer da?").
Verhält sich Herr Nitzsche ökolitisch korrekt?

Na sicher.
Er kühlt seine Getränke rein biologisch-dynamisch.
War Herr Nitzsche schon mal im NSW?

Es hat ihm leider nicht gefallen.
Auf der Alm gibts keine Sünttte.



